Magnetheber
Einen Magnetheber verwenden Sie, um lose Metallteile aufzunehmen oder ein Werkstück beim Schweißen zu halten. Die Länge reicht von 72 mm bis 670 mm, legen Sie also zuerst fest, wie tief Sie greifen müssen. Die Zugkraft geht von 0,1 kg bis 3 kg. Für kleine Schrauben und Muttern genügt eine leichte Ausführung, für schwerere Arbeit nehmen Sie mehr Zugkraft. Feste Schäfte sind gerade und robust, ein flexibler Hals biegt sich mit. Die Griffe sind als 2-Komponenten-Griff ausgeführt und die Schäfte sind verchromt oder verchromt und poliert. Manche Modelle haben eine Öse zum Aufhängen. Für Ecken, in die Sie mit den Augen nicht hineinsehen, gibt es Spiegel mit Schaft.
Keine Produkte gefunden. Sie können die Suche nach "Spezialwerkzeuge PKW" löschen oder einen anderen Begriff versuchen.
Magnetheber nach Länge, Zugkraft und Griff wählen
Welche Länge brauchen Sie
Messen Sie zuerst die Entfernung bis zu der Stelle, an die Sie greifen müssen. Unter einer Maschine oder hinter einem Radkasten läppert sich das schnell zusammen. Die kürzesten Magnetheber sind 72 mm, die längsten 670 mm. Für die Arbeit an der Werkbank reicht ein kurzer Schaft. Müssen Sie tief in eine Ölwanne oder hinter einen Motorblock kommen, wählen Sie einen langen Schaft. Rechnen Sie bei schwerer Arbeit damit.
Zugkraft und Gewicht des Teils
Die Zugkraft bestimmt, welches Gewicht Sie anheben. Der Bereich reicht von 0,1 kg bis 3 kg. Kleine Schrauben, Muttern und Splinte nehmen Sie mit einer leichten Ausführung auf. Für schwereres Metall wie eine Schraube oder ein Stück Blech brauchen Sie mehr Zugkraft. Sehen Sie sich das schwerste Teil an, das Sie täglich aufnehmen, und wählen Sie danach.
Fester Schaft oder flexibler Hals
Ein fester Schaft ist gerade und stabil, geeignet für geradlinige Arbeit. Ein flexibler Hals reicht um Ecken und in Schlitze. Beim Schweißen halten Sie ein Werkstück mit einem steifen Magnetheber und ausreichender Zugkraft an seinem Platz. Die Griffe sind als 2-Komponenten-Griff ausgeführt, sodass Sie ihn auch mit öligen Händen festhalten können. Die Schäfte sind verchromt oder verchromt und poliert. Manche Ausführungen haben eine Öse zum Aufhängen, sodass Sie ihn an der Wand Ihrer Werkstatt aufhängen.
Kombinieren mit Spiegel oder Greifer
Ein Magnetheber holt Metall nach oben, zeigt Ihnen aber nicht, was in einer dunklen Ecke liegt. Dafür gibt es Spiegel mit Schaft. Müssen Sie gerade etwas aufnehmen, das nicht magnetisch ist, wie eine Gummikappe oder einen Kunststoffclip, helfen Ihnen Greifer weiter. Für das Schweißen gibt es Magnet-Schweißwinkel, die ein Werkstück unter 45, 90 oder 135 Grad halten. Suchen Sie ein Set, das Magnetheber und Inspektionsspiegel kombiniert, haben Sie beides in einem Griff.
