Greifer

Greifer sind in der Werkstatt unverzichtbar. Sie holen heruntergefallene Schrauben, Muttern und andere Metallteile aus engen Stellen. Die Länge bestimmt den Arbeitsbereich. Wählen Sie eine flexible Ausführung für gekrümmte Kanäle. Die maximale Zugkraft zeigt, wie viel Gewicht der Magnet halten kann. Prüfen Sie das vor der Bestellung. Eine Aufhängeöse am Griff hält den Greifer griffbereit. Einige Modelle kombinieren einen Magneten mit einer Zange oder einem Spiegel.

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Der passende Greifer für enge Stellen

Welche Ausführung passt zum Einsatz?

Ein Greifer holt lose Bolzen und Muttern aus engen Räumen. Die Länge bestimmt, wie weit Sie reichen. Wählen Sie ein gebogenes Modell für gekrümmte Kanäle. Ein starrer Greifer arbeitet besser in geraden Rohren und Schlitzen. Prüfen Sie die maximale Abziehkraft. Sie zeigt, welches Gewicht der Magnet heben kann. Ein zu schwacher Magnet lässt schwere Teile fallen. Messen Sie Raum und Gewicht, bevor Sie bestellen.

Wo beim Bestellen Fehler passieren

Viele Greifer sehen ähnlich aus, unterscheiden sich aber bei Magnetstärke und Reichweite. Ein kurzer Greifer erreicht tief liegende Teile nicht. Ein langer Greifer ist in einem kleinen Motorraum unhandlich. Einige Ausführungen kombinieren einen Magneten mit einer Hilfe oder einem Spiegel. So greifen Sie Teile, die Sie nicht direkt sehen. Achten Sie auf den Griff. Eine Aufhängeöse hält den Greifer in Reichweite. Ohne Öse liegt er oft in einer Schublade.

Warum diese Eigenschaften zählen

Die Abziehkraft ist die wichtigste Angabe. Sie zeigt, ob der Magnet das Gewicht des Teils trägt. Ein Greifer mit zu wenig Kraft versagt bei schweren Bolzen. Ein zu starker Magnet erschwert das Lösen. Wählen Sie ein Modell, das zu Ihrer Arbeit passt. So vermeiden Sie doppeltes Greifen oder beschädigte Teile. Ein flexibler Schaft biegt sich in schwierige Winkel. Das macht die Arbeit schneller und sicherer.

Greifer gehören zu Magnetheber, Greifer & Spiegel. Wollen Sie Metall aufnehmen oder ein Werkstück halten, sehen Sie sich bei Magnetheber um. Für Ecken, die Sie nicht sehen können, gibt es Spiegel.