Schneidzangen

Schneidzangen wählen Sie nach dem Material, das Sie durchtrennen. Für Blech und Kabel nehmen Sie eine Blechschere von 240 mm. Die Länge bestimmt die Hebelwirkung: kurze Zangen bis 200 mm passen in enge Stellen, lange Zangen bis 900 mm bringen mehr Kraft. Messen Sie die Maulöffnung nach, damit das Werkstück genau hindurchpasst. Ein 2-Komponenten-Griff hält die Zange bei langem Schneiden bequem in der Hand.

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Schneidzangen nach Material und Länge wählen

Welches Material Sie durchtrennen

Eine Blechschere schneidet Blech und Kabel durch, mit einem schmalen Maul, das in Kurven kommt. Für Gewindestangen und Bolzen brauchen Sie einen Bolzenschneider mit gehärtetem Maul. Achten Sie auf die Ausführung: phosphatiert für allgemeine Arbeiten, matt vernickelt, wenn Sie die Zange auch draußen einsetzen.

Länge und Hebelwirkung

Die Länge der Zange bestimmt, wie viel Kraft Sie aufbringen. Kurze Zangen bis 200 mm sind in engen Stellen praktisch, lange Zangen bis 900 mm geben mehr Hebel für dickes Material. Eine lange Zange lässt sich schwerer führen, wählen Sie also nicht unnötig groß. Die Maulöffnung von max. 10 mm sagt, welches Werkstück noch dazwischen passt.

Griff und Ausführung

Ein 2-Komponenten-Griff liegt bequem und verhindert Handermüdung bei langem Schneiden. Isolierte Griffe gibt es für Arbeiten an spannungsführenden Teilen. Chrom-Molybdän-Stahl und Werkzeugstahl halten das Maul länger scharf als weicher Stahl.

Maul und Verschleiß prüfen

Prüfen Sie vor der Bestellung die alte Zange: Hat das Maul Spiel, schneidet sie nicht mehr sauber. Ein gehärtetes Maul, das stumpf ist, schleifen Sie nicht einfach nach, Sie ersetzen es.