Rohrzangen

Rohrzangen greifen Rohre und Verschraubungen fest. Wählen Sie die Länge und die Maulöffnung passend zu Ihrer Arbeit. Eine Winkelrohrzange hilft in engen Ecken. Achten Sie beim Bestellen auf den maximalen Rohrdurchmesser und die Spannweite. So haben Sie immer das richtige Werkzeug.

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Die richtige Rohrzange für jeden Einsatz

Welche Länge und Maulöffnung brauchen Sie?

Rohrzangen gibt es in Längen von 250 mm bis 600 mm. Die Länge bestimmt die Reichweite und die Kraft, die Sie aufbringen können. Wählen Sie eine kurze Zange für enge Räume, zum Beispiel unter der Motorhaube. Eine lange Zange gibt mehr Hebelwirkung, ist aber in beengten Verhältnissen schwerer zu handhaben. Achten Sie auch auf den maximalen Rohrdurchmesser, den das Maul greifen kann. Ein zu weites Maul rutscht ab und beschädigt die Leitung.

Wo liegt der Fehler beim Bestellen?

Die Maulöffnung wird oft mit dem Rohrdurchmesser verwechselt. Prüfen Sie deshalb immer die technischen Daten. Eine 250-mm-Zange greift zum Beispiel Rohre von 6 bis 25 mm. Eine 600-mm-Zange bewältigt Rohre bis 64 mm. Messen Sie den Außendurchmesser der Leitung, bevor Sie bestellen. So vermeiden Sie, dass Sie eine Zange kaufen, die nicht passt.

Wann sollten Sie eine Winkelrohrzange wählen?

Eine Winkelrohrzange hat einen abgewinkelten Kopf. Damit erreichen Sie Leitungen, die dicht an einer Oberfläche liegen. Die schwedische Form greift das Rohr an drei Punkten. Das gibt einen festen Halt, ohne das Rohr zu verformen. Verwenden Sie diese Zange, wenn Sie in einer Ecke arbeiten, zum Beispiel an Bremsleitungen oder Kraftstoffleitungen.

Rohrzangen gehören zu den Zangen und arbeiten oft mit einer Wasserpumpenzange zum Halten von Leitungen oder einer Gripzange zusammen, wenn Sie etwas festklemmen möchten. Zum Abklemmen eines Schlauchs während der Arbeit greifen Sie zur Schlauchklemmenzange, und zum Durchtrennen einer Leitung liegt eine Schneidzange bereit.