Werkstattwagen & Betriebseinrichtung

Werkstattwagen, Einlageblätter und Betriebseinrichtung für die Werkstatt. Bei Werkstattwagen und Zubehör finden Sie Wagen, Einlagen, Halter und Magnete, von BGS. Für Boden und Wände gibt es Betriebseinrichtung mit Platten und Wandsystemen. Bei jedem Artikel stehen die Außenmaße, die Anzahl der Schubladen und der Einlagentyp.

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Häufig gestellte Fragen zu Werkstattwagen & Betriebseinrichtung

Antworten auf die häufigsten Fragen unserer Kunden

Ein Wagen mit fünf oder sechs Schubladen ist für die meisten Mechaniker geeignet. Kleinere Modelle mit drei Schubladen eignen sich für eine Werkzeugtasche oder den mobilen Einsatz. Größere Wagen mit neun Schubladen bieten viel Platz, sind aber schwerer. Prüfen Sie, welche Größen und Tiefen Sie für Ihre größten Werkzeuge benötigen. Wählen Sie nicht zu klein, denn sie füllen sich schnell.

Auf einem ebenen Betonboden sind harte Rollen aus Polyurethan gut. Sie rollen leicht und verschleißen kaum. Weiche Gummireifen greifen besser auf rauen Böden, hinterlassen aber Streifen. Wählen Sie immer Rollen mit einer Bremse an mindestens zwei Lenkrollen, damit der Wagen während der Arbeit stillsteht.

Ja, aber achten Sie auf das Material und die Beschichtung. Pulverbeschichtung schützt vor Rost. Setzen Sie den Wagen nicht lange Regen aus. Eine wasserdichte Abdeckung ist empfehlenswert. Für den Außeneinsatz wählen Sie Wagen mit Kunststoff- oder Edelstahlteilen und einem Schloss an Türen oder Schubladen.

Platzieren Sie das schwerste Werkzeug in den unteren Schubladen. Halten Sie das Gesamtgewicht unter der maximalen Belastung. Stellen Sie den Wagen auf einen ebenen Untergrund. Vermeiden Sie es, an einer geöffneten Schublade zu ziehen. Ein tiefer Schwerpunkt hilft ebenfalls. Nutzen Sie die Bremse beim Öffnen.

Ein offener Wagen hat keine Türen und bietet schnellen Zugriff für die tägliche Arbeit. Ein geschlossener Wagen hat eine Tür oder eine Rolllade, um den Inhalt zu sichern. Das schützt Ihre Werkzeuge vor Staub und Diebstahl. Wählen Sie ein geschlossenes Modell, wenn Sie den Wagen draußen oder in einem gemeinsamen Bereich aufbewahren.

Werkstattwagen und Betriebseinrichtung

Werkstattwagen: leer oder gefüllt

Ein komplett gefüllter Werkstattwagen ist pro Werkzeug günstiger und Sie sind in einem Zug fertig. Haben Sie seit Jahren Werkzeug liegen, kaufen Sie besser einen leeren Wagen mit losen Einlageblättern. Sonst zahlen Sie für Schlüssel, die Sie schon haben, und behalten zwei halbe Sätze übrig. Zum Zubehör gehören auch Halter und Magnete, etwa eine Magnetleiste. Die Wagen gibt es in Ausführungen mit 1 bis 11 Schubladen, mit 100 Prozent Auszugslänge.

Einlage und Aufteilung der Schublade

Einlageblätter sind nicht universell. Bei jedem Artikel steht der Einlagentyp, und der entscheidet, ob ein Blatt in Ihre Schubladen passt. Die Typen reichen von 1/6 bis 3/3 und XL. Messen Sie zur Sicherheit Ihre Schubladenhöhe nach. Eine Einlage hält Werkzeug an seinem Platz und Sie sehen auf einen Blick, was fehlt, was hilft, wenn mehrere Mechaniker aus derselben Karre arbeiten. Ein Beispiel ist eine Einlage für einen Bremskolben-Rückstellsatz.

Betriebseinrichtung: Boden und Wände

Eine Werkstatt beginnt beim Boden. Kunststoffplatten rasten ineinander und lassen sich ohne Werkzeug verlegen, etwa ein Satz Kunststoffplatten. Für Ränder und Ecken gibt es Plattenrandelemente und Plattenecken. Für Wände gibt es Modulsysteme mit Haltern für gängiges Werkzeug. Eine Betriebseinrichtung mit Bodenplatten und Wandpaneelen hält Ihren Raum aufgeräumt.

Worauf Sie beim Maß achten

Die Außenmaße eines Wagens reichen von 45 mm Breite für kleines Zubehör bis 1150 mm für ein komplettes Modell. Die Höhe geht von 13 mm für ein loses Teil bis 1077 mm für einen Wagen. Achten Sie auf die Tiefe der Schublade, die zwischen 250,7 mm und 419 mm liegt, und auf die Anzahl der Teile, wenn Sie ein gefülltes Set erwägen.