Ausblaspistolen

Eine Ausblaspistole reinigt Werkstücke mit einem gebündelten Druckluftstrahl. Die Länge bestimmt die Reichweite: kurz für präzises Arbeiten, lang zum Erreichen von Hohlräumen. Aluminium ist leicht, Gusseisen robust. Prüfen Sie den Anschluss, meist 1/4 Zoll, und den Arbeitsdruck bis 8 bar. Achten Sie auf eine Aufhängeöse. Über 85 dB(A) ist Gehörschutz Pflicht.

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Die richtige Ausblaspistole wählen

Länge und Reichweite

Die Länge der Ausblaspistole bestimmt, wie weit Sie reichen. Kurze Ausführungen um 80 mm geben Ihnen Präzision bei Reinigungsarbeiten in der Nähe. Lange Ausführungen bis 110 mm oder mehr erreichen tiefe Hohlräume und Profile. Wählen Sie die Länge passend zu Ihrer häufigsten Arbeit.

Material und Anschluss

Aluminium ist leicht und liegt gut in der Hand. Gusseisen ist robuster und hält viel in einer stark genutzten Werkstatt aus. Der Anschluss ist meist 1/4 Zoll. Prüfen Sie, ob er zu Ihrem Druckluftnetz passt. Einige Ausführungen haben eine Aufhängeöse, praktisch für die Reichweite.

Geräusch und Sicherheit

Eine Ausblaspistole erzeugt Geräusch. Über 85 dB(A) ist Gehörschutz Pflicht. Wählen Sie ein Modell mit Schalldämpfer für langes Blasen. Achten Sie auch auf den Arbeitsdruck, der bis 8 bar liegt. Eine verstellbare Ausführung hilft, die Kraft bei empfindlichen Teilen zu dosieren.

Eine Ausblaspistole gehört zu den Druckluftwerkzeugen. Achten Sie darauf, dass Ihr Druckluftzubehör passt, damit die Pistole direkt an den Kompressor geht. Zum Wegblasen von Spänen nach dem Bohren wählen Sie eine Druckluftbohrmaschine, und für schwer erreichbare Ecken greifen Sie zu sonstigem Druckluftwerkzeug.