Sandstrahltechnik

Mit Sandstrahltechnik entfernen Sie Rost, Farbe und Verschmutzungen mit Druckluft. Achten Sie auf den Luftverbrauch des Strahlers. Der Druckluftanschluss und der Arbeitsdruck müssen zur Anlage passen. Einige Modelle haben eine Aufhängeöse für die Lagerung. Die Kapazität des Behälters bestimmt die Arbeitsdauer. Düsen gibt es für feine und grobe Arbeiten. Ersatzteile und weiteres Strahlmittel sind erhältlich.

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Sandstrahlen in der Werkstatt

Die richtige Ausführung wählen

Sandstrahltechnik arbeitet mit Druckluft und Strahlmittel. Sie benötigen einen Kompressor, der genügend Luft liefert. Achten Sie auf den Luftverbrauch der Pistole, angegeben in Litern pro Minute. Ein zu kleiner Kompressor erzeugt einen schwachen Strahl. Die Arbeit dauert dann viel länger.

Wo beim Bestellen Fehler passieren

Prüfen Sie den Anschluss Ihres Druckluftnetzes. Die meisten Pistolen haben einen Anschluss von 6,3 Millimetern oder eine andere Größe. Auch der Arbeitsdruck zählt, meist zwischen 6 und 8 bar. Passt der Anschluss nicht, benötigen Sie ein Reduzierstück. Achten Sie auch auf die Kapazität des Strahlmittelbehälters. Ein kleiner Behälter muss öfter nachgefüllt werden.

Welche Normen und Größen zählen

Für feine Arbeiten verwenden Sie feines Strahlmittel. Für grobe Arbeiten wie das Entfernen von Rost nehmen Sie gröberes Strahlmittel. Düsen gibt es in verschiedenen Durchmessern. Ein kleinerer Durchmesser ergibt einen feineren Strahl. Ersatzdüsen und extra Strahlmittel sind separat erhältlich. So bleibt Ihre Ausrüstung lange einsatzbereit.

Sandstrahltechnik gehört zu Druckluftwerkzeuge, zusammen mit anderem Werkzeug, das an Ihrem Kompressor läuft. Bevorzugen Sie eine andere Art des Strahlens, sehen Sie sich Ausblaspistolen oder Schleifmaschinen für das Einebnen und Polieren an. Für den Anschluss Ihres Sets brauchen Sie oft Druckluftzubehör, und bei gröberem Strahlen auf Metall passt Karosserie gut zu dieser Arbeit.