Körner

Mit einem Körner setzen Sie eine kleine Vertiefung in Metall, bevor Sie bohren. So verhindern Sie ein Abrutschen des Bohrers. Wählen Sie einen passenden Körner in Länge und Durchmesser. Automatische Körner funktionieren einhändig. Manuelle benötigen einen Hammerschlag. Achten Sie auf eine harte, scharfe Spitze.

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Der richtige Körner für jeden Einsatz

Welche Körnergröße benötigen Sie?

Mit einem Körner machen Sie eine kleine Vertiefung in Metall. So rutscht der Bohrer nicht ab. Die Größe hängt vom Werkstück ab. Für Blech reicht eine Spitze von 3 oder 4 mm. Für dickeren Stahl oder Gusseisen wählen Sie 5 mm oder mehr. Ein zu kleiner Körner verbiegt schnell. Ein zu großer beschädigt das Werkstück.

Manuell oder automatisch?

Ein manueller Körner wird mit einem Hammer verwendet. Sie setzen die Spitze an, schlagen darauf und haben eine Markierung. Das funktioniert für die meisten Arbeiten. Ein automatischer Körner braucht keinen Hammer. Sie drücken ihn auf das Metall und die Feder erledigt den Rest. Das ist einfacher mit einer Hand. Praktisch an schwer zugänglichen Stellen. Für Präzisionsarbeiten ist ein manueller Körner oft genauer.

Worauf sollten Sie beim Bestellen achten?

Die Spitze muss hart und scharf sein. Eine stumpfe Spitze rutscht trotzdem ab. Achten Sie auf die Härte des Materials. Ein Körner aus gehärtetem Stahl hält länger. Auch die Länge ist wichtig. Ein längerer Körner gibt mehr Kontrolle. Ersatzspitzen sind separat erhältlich. So müssen Sie nicht gleich einen neuen Körner kaufen.

Ein Körner gehört zu Handwerkzeuge, zusammen mit dem Werkzeug, das Sie als Nächstes zur Hand nehmen. Für die Markierung nutzen Sie einen Hammer, und für das Bohren selbst wählen Sie den passenden Bohrer. Wenn Sie vor dem Schlagen genau messen möchten, hilft Ihnen Messwerkzeuge weiter.