Rangierhilfen

Rangierhilfen bewegen einen stehenden Wagen ohne Motor. Sie arbeiten unter den Rädern oder heben das Fahrzeug an. Wählen Sie die Größe anhand von Breite und Länge, damit sie zu Radstand und Spurweite der Fahrzeuge passen, die Sie bearbeiten. Die Tragfähigkeit muss das Gewicht des Autos aufnehmen. So schieben Sie einen Wagen einfach zur Seite oder drehen ihn in engen Räumen. Ein unverzichtbares Werkzeug für jede Werkstatt mit begrenztem Platz.

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Rangierhilfen für Ihre Werkstatt wählen

Welche Größe passt zu Ihren Kundenfahrzeugen?

Eine Rangierhilfe muss unter die Räder des Autos passen. Messen Sie Breite und Länge der Reifen. Wählen Sie ein Modell, das breit genug für die Reifengröße ist. Prüfen Sie auch Radstand und Spurweite des Fahrzeugs. So sitzt die Hilfe richtig und das Auto bleibt stabil.

Worauf achten Sie bei der Bestellung?

Die Tragfähigkeit ist entscheidend. Eine Rangierhilfe muss das Gewicht des Autos tragen. Prüfen Sie das maximale Gewicht pro Achse. Für einen Pkw reichen oft 450 kg pro Paar. Für einen Transporter oder SUV brauchen Sie mehr. Wählen Sie immer ein Modell mit ausreichender Reserve, um sicher zu arbeiten.

Wie verwenden Sie eine Rangierhilfe sicher?

Stellen Sie das Auto auf eine ebene Fläche. Platzieren Sie die Hilfen unter den Rädern. Verwenden Sie sie nur zum Bewegen, nicht als Unterstellböcke. Eine hydraulische Ausführung hebt das Auto an, sodass Sie es leicht zur Seite schieben können. So drehen Sie ein Auto auf engem Raum, ohne den Motor zu starten.

Rangierhilfen gehören zum Wagenheber und Unterstellböcke, mit dem Sie ein Auto sicher anheben. Wenn Sie das Fahrzeug selbst liften möchten, sehen Sie sich Wagenheber oder Auffahrrampen an.