Aluminiumhämmer
Wählen Sie einen Aluminiumhammer passend zur Arbeit. Der Kopfdurchmesser bestimmt die Schlagfläche und wie gleichmäßig sich die Kraft verteilt. Ein größerer Durchmesser schlägt flacher und schont empfindliche Werkstücke. Das Kopfgewicht bestimmt die Schlagkraft. Achten Sie auch auf die Stiellänge für den Hebel. Aluminium schlägt härter als Gummi, aber weicher als Stahl. So vermeiden Sie Beschädigungen an empfindlichen Teilen. Verwenden Sie den Hammer etwa für das Lösen von Lagern oder das Ausrichten von Halterungen.
Aluminiumhämmer: kräftig schlagen ohne Schaden
Wofür Aluminiumhämmer sind
Ein Aluminiumhammer gibt einen kräftigen Schlag, ohne das Werkstück zu beschädigen. Der Kopf ist weich genug, um Metall nicht zu verformen, aber hart genug, um Kraft zu übertragen. Sie wählen ihn zum Richten von Blech, zum Lösen festsitzender Teile und für Arbeiten an Aluminium oder Gusseisen. Der Durchmesser des Kopfes bestimmt die Aufprallfläche. Ein großer Durchmesser verteilt den Schlag gleichmäßiger. Das Gewicht bestimmt die Schlagkraft: ein leichter Hammer für feine Arbeiten, ein schwerer für grobe.
Wo es beim Bestellen schiefgeht
Wenn Sie nur nach Gewicht bestellen, übersehen Sie den Durchmesser. Ein 500-Gramm-Hammer mit kleinem Kopf schlägt spitzer als einer mit großem Kopf. Prüfen Sie also immer beide Maße. Verwechseln Sie einen Aluminiumhammer auch nicht mit einem Kupferhammer: dieser ist weicher und hinterlässt eher einen Grat. Für allgemeine Werkstattarbeiten schauen Sie weiter bei Hämmer. Für spezielle Metallarbeiten sind Schlosserhämmer die bessere Wahl, und für empfindliche Oberflächen greifen Sie zu Gummihämmer.
