Kupferhämmer
Kupferhämmer sind unverzichtbar, wenn ein Stahlhammer zu hart ist. Der weiche Kopf schlägt kräftig, ohne Funken, Kratzer oder Dellen. Wählen Sie das Kopfgewicht passend zur Arbeit. Leichtere Hämmer ab 450 Gramm lassen sich präzise einsetzen. Schwerere Modelle lösen festgerostete Teile. Der Glasfaserstiel dämpft Vibrationen und liegt gut in der Hand. Achten Sie auch auf den Kopfdurchmesser. Ein größerer Durchmesser verteilt die Kraft, ein kleinerer trifft punktgenau.
Kupferhämmer für die Werkstatt
Die richtige Ausführung wählen
Kupferhämmer gibt es in verschiedenen Durchmessern und Gewichten. Das Kopfgewicht bestimmt die Schlagkraft. Leichte Hämmer ab 450 Gramm lassen sich präzise führen. Kräftige Ausführungen lösen festgerostete Teile. Achten Sie auch auf den Durchmesser des Kopfes. Ein größerer Durchmesser verteilt den Schlag auf eine größere Fläche. So vermeiden Sie Dellen in Aluminium oder dünnem Blech.
Wo beim Bestellen Fehler passieren
Viele Mechaniker achten nur auf das Gewicht und vergessen den Stiel. Ein Stahlstiel überträgt Vibrationen auf die Hand. Wählen Sie daher einen Stiel aus Glasfaser. Dieser dämpft Vibrationen und liegt angenehm in der Hand. Prüfen Sie auch, ob der Kopf fest sitzt. Ein lockerer Kopf ist gefährlich und beschädigt das Werkstück. Ersetzen Sie den Hammer, wenn der Kopf Risse zeigt.
Normen und Sicherheit
Für explosionsgefährdete Bereiche sind Kupferhämmer unverzichtbar. Sie erzeugen beim Schlagen keine Funken. Der weiche Kopf beschädigt Achsen, Lager und andere Teile nicht. Verwenden Sie einen Kupferhammer niemals für schwere Brecharbeiten. Dafür sind ein Stahlhammer oder ein Gleithammer besser geeignet. Lagern Sie den Hammer trocken und ohne Öl. So bleibt der Kopf in gutem Zustand.
Kupferhämmer gehören zu den Hämmern und arbeiten oft mit einem Fäustel für schwerere Brecharbeiten zusammen. Für präzise Metallarbeiten wählen Sie einen Schlosserhammer, während ein Gummihammer oder Aluminiumhammer bei empfindlichen Oberflächen hilft.


