Drehgriffe

Mit einem Drehgriff drehen Sie Schrauben oder Muttern schnell mit Daumen und Zeigefinger. Sie müssen die Ratsche nicht umschalten. Die Aufnahme bestimmt, ob Sie Steckschlüssel oder Bits verwenden. Achten Sie auf den passenden Antrieb, wie einen 1/4 Zoll Vierkant für Einsätze. Die Länge wählen Sie je nach Einsatz. Kurz für enge Räume, lang für mehr Hebel. T-Griffe geben zusätzliche Kontrolle. Material und Oberfläche beeinflussen Komfort und Haltbarkeit. So wählen Sie den richtigen Drehgriff.

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Den passenden Drehgriff auswählen

Größe und Antrieb bestimmen den Einsatz

Ein Drehgriff hat einen Außenvierkant oder einen Innensechskant. Mit einem Außenvierkant von 6,3 mm (1/4 Zoll) stecken Sie Nüsse auf. Mit einem Innensechskant verwenden Sie Bits. Prüfen Sie immer die Kennzeichnung an Ihrem Werkzeug. So vermeiden Sie die falsche Ausführung.

Länge: kurz für Präzision, lang für Kraft

Ein kurzer Drehgriff von 150 mm dreht sich präzise zwischen Daumen und Zeigefinger. Ein langer von 200 mm oder mehr gibt mehr Drehmoment. Damit lösen Sie festsitzende Schrauben. Überlegen Sie, wofür Sie den Griff am häufigsten nutzen. Wählen Sie dann die passende Länge.

T-Griff oder gerader Griff

Ein gerader Drehgriff eignet sich für enge Stellen. Ein T-Griff liegt besser in der Hand und gibt mehr Kontrolle. Für Arbeiten an Motor oder Innenraum ist ein T-Griff oft die bessere Wahl. Für schnellen Wechsel zwischen Nüssen und Bits nehmen Sie einen geraden Griff.

Ein Drehgriff gehört zu Ihren Knarren und Verlängerungen. Wenn Sie lieber mit einer Ratsche arbeiten, sehen Sie sich Knarren an. Mehr Reichweite an tiefen Stellen bringen Verlängerungen, und eine andere Antriebsgröße überbrücken Sie mit Adaptern. Wo ein gerader Griff nicht passt, hilft ein Gelenkgriff.