Hämmer
Hämmer wählen Sie nach Kopfgewicht und Stiel. Für Präzisionsarbeit an der Werkbank nehmen Sie einen Schlosserhammer von 100 bis 400 Gramm. Abbrucharbeiten und das Treiben von Meißeln verlangen einen Fäustel oder Vorschlaghammer ab 1000 Gramm. Für das Ausbeulen und Arbeiten in engen Räumen gibt es Spezialhämmer, etwa einen Satz Ausbeulhämmer mit Hickorystiel. Das Sortiment kommt von Marken wie KUKKO und BGS. Der Stiel bestimmt den Griff: Hickory und Hartholz dämpfen den Schlag, Glasfaser hält länger. Das Kopfgewicht reicht von 100 g bis 5000 g, die Stiellänge von 120 mm bis 825 mm. Auch Gummihämmer gehören in diese Kategorie.
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Hämmer für die Werkstatt
Kopfgewicht und Stiel wählen
Das Kopfgewicht bestimmt, wofür Sie einen Hammer greifen. Einen Schlosserhammer von 100 bis 300 Gramm nutzen Sie für genaue Arbeiten an der Werkbank, ab 400 Gramm schlagen Sie durch schwereres Material. Für Abbrucharbeiten und das Brechen von Mauerwerk gibt es Fäustel und Vorschlaghämmer ab 1000 Gramm, mit Kopfgewichten bis 5000 g. Der Stiel bestimmt, wie der Schlag in Ihrer Hand ankommt. Holz und Hickory dämpfen den Rückstoß, Glasfaser und Stahl halten länger. Die Stiellängen reichen von 120 mm bis 825 mm.
Schlosserhämmer und DIN 1041
An der Werkbank ist der Schlosserhammer der Standard. Der Kopf ist aus Werkzeugstahl C45, mit einer flachen Schlagfläche und einer Spitze. Ein Holzstiel aus Hickory oder lackiertem Hartholz liegt angenehm und dämpft den Schlag.
Rückschlagfreie Hämmer und Sonderausführungen
Beim Ausbeulen von Karosserien und bei Arbeiten in engen Räumen landen Sie bei Spezialhämmern. Rückschlagfreie Hämmer mit Kunststoffkopf gibt es mit einem Durchmesser von 30 und 40 mm, in harter und weicher Ausführung.
