Schonhämmer

Wählen Sie einen Schonhammer nach Kopfdurchmesser und Gewicht. Größere Köpfe verteilen den Schlag, leichtere Hämmer arbeiten präzise, schwerere ziehen mehr Dellen. Rückprallsichere Ausführungen verhindern das Zurückfedern vom Blech. Stiel und Griff bestimmen Komfort. Eine Aufhängeöse ist praktisch.

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Schonhammer für das Ausbeulen wählen

Den richtigen Durchmesser und das richtige Gewicht wählen

Schonhämmer verwenden Sie zum Ausbeulen von Karosserieteilen. Der Durchmesser des Kopfes bestimmt, wie sich der Schlag verteilt. Ein großer Kopf verteilt die Kraft über eine größere Fläche. Das ist bei flachen Schäden sinnvoll. Ein kleinerer Kopf bietet mehr Präzision an engen Stellen. Das Gewicht bestimmt die Schlagkraft. Leichtere Hämmer mit 450 Gramm geben mehr Kontrolle. Schwerere Modelle mit 1300 Gramm liefern mehr Kraft für hartnäckige Dellen.

Worauf Sie beim Bestellen achten sollten

Prüfen Sie immer die Ausführung des Hammers. Rückprallsichere Hämmer verhindern, dass der Kopf auf dem Lack zurückfedert. Das schützt die Oberfläche vor zusätzlichen Schäden. Achten Sie auch auf die Länge des Stiels und den Griff. Ein längerer Stiel gibt mehr Hebelwirkung, benötigt aber mehr Platz. Ein ergonomischer Griff reduziert Ermüdung bei langer Arbeit. Eine Aufhängeöse am Stiel ist praktisch für die Aufbewahrung in der Werkstatt.

Warum Rückprallsicherheit wichtig ist

Ein normaler Hammer kann nach dem Schlag zurückfedern. Dadurch entstehen unbeabsichtigte Dellen oder Kratzer. Rückprallsichere Ausführungen absorbieren diese Energie. Der Hammer bleibt stabil am Kontaktpunkt. Das ist bei feinen Ausbeularbeiten unerlässlich. Wählen Sie daher immer einen rückprallsicheren Hammer, wenn Sie an Karosserien arbeiten.

Dieses Werkzeug gehört zum Reifendienst, wo Sie Reifen montieren und auswuchten. Messen Sie Profil oder Bremsbelag mit dem Messschieber nach und halten Sie den Druck mit Reifenbefüllung richtig. Für den Transport von Rädern wählen Sie Reifentransport, und für Sensoren im Rad brauchen Sie RDKS.