Schnellspannzwingen

Schraubzwingen sind in jeder Werkstatt unverzichtbar. Mit einer Handbewegung spannen Sie Ihr Werkstück schnell und fest. Wählen Sie die richtige Größe anhand von Spannweite und Ausladung. Metallausführungen sind robuster, Kunststoff ist leicht und eignet sich für leichte Arbeiten. Achten Sie auch auf den Griff: Eine ergonomische Form sorgt für Komfort bei längerer Nutzung. Modelle mit Schnellspannhebel ermöglichen ein schnelles Umspannen. Mit der passenden Schraubzwinge arbeiten Sie präzise und sicher.

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Schraubzwinge wählen: Größe, Material und Typ

Welche Größe an Schraubzwinge brauchen Sie?

Die Größe einer Schraubzwinge bestimmen Sie mit zwei Zahlen. Die Spannweite ist die maximale Öffnung der Zwinge. Die Tiefe ist der Abstand von der Lippe bis zur Schraube. Messen Sie Ihr Werkstück und wählen Sie eine Schraubzwinge, die groß genug ist. So spannen Sie immer sicher, ohne dass die Zwinge im Weg ist.

Worauf achten Sie bei der Bestellung?

Schraubzwingen gibt es in Metall und Kunststoff. Eine Metall-Ausführung ist stärker und geeignet für schwere Arbeiten. Kunststoff ist leicht und praktisch für leichte Arbeiten. Achten Sie auch auf den Griff-Typ. Ein ergonomischer Griff verhindert müde Hände bei längerem Gebrauch. Möchten Sie schnell zwischen Werkstücken wechseln? Dann wählen Sie ein Modell mit Schnellspanner.

Welche Norm ist wichtig?

Für Schraubzwingen gibt es keine spezifische DIN-Norm, die Sie beachten müssen. Die Qualität liegt in der Ausführung des Gewindes und der Lippe. Prüfen Sie, ob die Schraube leichtgängig dreht und die Lippe fest am Werkstück greift. So arbeiten Sie sicher und präzise.

Schraubzwingen gehören zu Handwerkzeuge und arbeiten oft zusammen mit Zangen und Schraubendreher. Zum Ausmessen Ihres Werkstücks nutzen Sie Messwerkzeuge, und nach dem Leimen bearbeiten Sie die Oberfläche sauber mit Schleifen & Polieren.