Abzieher
Ein Abzieher holt Lager, Zahnräder, Riemenscheiben und Scheiben von der Welle, ohne Welle, Nabe oder Bauteil zu beschädigen. Das Sortiment reicht vom 2-armigen Universal-Abzieher für die allgemeine Werkstattarbeit über Innenauszieher für Sacklochlager bis zum Kugelgelenk-Abzieher am Fahrwerk. Alles hier ist KUKKO: deutscher Werkzeugstahl, mit einzeln nachbestellbaren Brücken, Haken und Spindeln — ein verschlissenes Teil bedeutet also keinen neuen Abzieher.


KUKKO 9-1 Hydraulische Zusatzpresse bis 10 Tonnen

KUKKO 40-3 Radnabenabzieher mit Scheibenbrücke, Schlag-/Stoßmodell und 3 Abzugshaken Ø bis 225 mm

KUKKO 40-5 Radnabenabzieher mit Scheibenbrücke, Schlag-/Stoßmodell und 5 Abzugshaken Ø bis 225 mm
Häufig gestellte Fragen zu Abzieher
Antworten auf die häufigsten Fragen unserer Kunden
Den richtigen Abzieher wählen
Wählen Sie zuerst nach Zugänglichkeit, dann nach Kraft. Können Sie von außen um das Bauteil greifen, genügt ein Universal-Abzieher; sitzt das Lager in einer Sacklochbohrung, brauchen Sie einen Innenauszieher, der im Innenring fasst. Liegt das Teil dicht an einer Schulter, passt kein Haken dazwischen und eine Trennvorrichtung ist der einzige Weg.
Messen Sie danach den Außendurchmesser des abzuziehenden Teils und wählen Sie die Spannweite großzügig darum herum. Ein Abzieher am Anschlag hat die Haken fast waagerecht nach außen stehen und verliert damit Griff — genau dann reißt er los. Zwei Größen Überlappung kosten ein paar Euro und ersparen eine beschädigte Welle.
Läuft die Spindel schwer, verlängern Sie nicht mit einem Rohr. Der Abzugshaken ist auf die Abziehkraft des Werkzeugs ausgelegt, nicht auf das, was sich mit einem Meter Hebel erzeugen lässt. Eine Hydraulikspindel leistet dieselbe Arbeit kontrolliert und passt auf das vorhandene Werkzeug.











