Innenauszieher

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Sitzt ein Lager in einer Sacklochbohrung und ist von außen nichts zu fassen, greift ein Innenauszieher in den Innenring. Die Schale wird hinter dem Lager gespreizt, danach ziehen Sie mit Gegenhalter oder Gleithammer aus. Das KUKKO-Programm deckt Ø 12 bis 58 mm in sieben überlappenden Größen ab, sodass immer eine genau passt.

So arbeitet ein Innenauszieher

Bei einem Lager in einer Sacklochbohrung ist von außen nichts zu fassen. Der Innenauszieher geht deshalb in das Lager hinein: Die geteilte Schale wird durch den Innenring geschoben, und sobald Sie den Konus anziehen, spreizt sich die Schale hinter dem Ring. Erst dann sitzt das Werkzeug fest.

Zwei Dinge entscheiden, ob das gelingt. Die Größe muss stimmen — nehmen Sie den Innenauszieher, dessen Bereich den Innendurchmesser des Lagers abdeckt, nicht weiter, denn eine zu große Schale kommt nicht hindurch. Und die Gebrauchstiefe muss ausreichen: Ein tief in der Bohrung sitzendes Lager braucht ein längeres Modell.

Selbst ziehen kann der Innenauszieher nicht. Dazu gehört ein Gegenhalter, der sich am Gehäuse abstützt, oder ein Gleithammer, der das Lager mit einem Schlaggewicht herausholt. Beide passen auf das komplette Programm, sodass je ein Stück neben den sieben Größen genügt.