Bremsflüssigkeitstester

Bremsflüssigkeit zieht Feuchtigkeit an, wodurch der Siedepunkt sinkt. Ein Tester misst den Wassergehalt genau. Sie sehen sofort, ob ein Wechsel nötig ist. Achten Sie auf die Ausführung: ein elektronischer Tester zeigt präzise Werte, ein einfacher nutzt LEDs. Wählen Sie eine lange Sonde für schwer erreichbare Stellen. Kontrollieren Sie Batterietyp und Aufhängemöglichkeit am Behälter. Das erleichtert die Arbeit.

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Bremsflüssigkeitstester: Welches Modell?

Wassergehalt prüfen

Bremsflüssigkeit zieht Feuchtigkeit an. Dadurch sinkt der Siedepunkt. Das ist gefährlich, denn die Bremsen können ausfallen. Ein Bremsflüssigkeitstester misst den Wassergehalt in der Flüssigkeit. So sehen Sie sofort, ob ein Wechsel nötig ist. Messen Sie immer am Bremssattel und nicht nur im Behälter. Dort ist die älteste Flüssigkeit.

Elektronisch oder einfache Ausführung

Wählen Sie die Ausführung, die zu Ihrer Arbeit passt. Ein elektronischer Bremsflüssigkeitstester zeigt einen genauen Prozentsatz. Ein einfacher Tester arbeitet mit Lampen. Er gibt nur einen Hinweis. Für eine professionelle Werkstatt ist elektronisch die bessere Wahl. Sie wissen dann genau, wann Sie wechseln müssen.

Achten Sie auf Sonde und Batterien

Eine lange Sonde ist praktisch für schwer erreichbare Stellen. Prüfen Sie, ob der Tester mit Batterien arbeitet. Einige Modelle lassen sich am Bremsflüssigkeitsbehälter aufhängen. Das funktioniert gut. Wählen Sie ein Modell, das Sie schnell einsetzen können. So vermeiden Sie Fehler und arbeiten effizient.

Dieser Tester gehört zu den Prüfgeräten für die Werkstatt. Wenn Sie auch den Öldruck kontrollieren möchten, sehen Sie sich Motor, Öldruck an. Für eine schnelle Spannungsprüfung nutzen Sie einen Multimeter oder Spannungsprüfer, und die Stromversorgung regeln Sie mit den passenden Batterien.