Lackschichtmessgeräte
Sie messen die Dicke von Lack- oder Pulverbeschichtung auf Metall. Die meisten Geräte arbeiten auf ferromagnetischen Metallen wie Stahl. Für Aluminium oder Edelstahl wählen Sie eine Nicht-Ferro-Ausführung. Ein Kombigerät misst beide Varianten. Achten Sie auf die maximale Arbeitstemperatur. Sie bestimmt, ob Sie sicher an einem warmen Blechteil messen können. Das kompakte Gehäuse hat oft eine Aufhängeöse. So hängen Sie das Gerät griffbereit an die Werkstattwand.
Lackschichtmessgeräte für Lack und Pulver
Wofür Sie ein Lackschichtmessgerät brauchen
Mit einem Lackschichtmessgerät messen Sie die Dicke von Lack oder Pulverbeschichtung auf einem Metallblech. So sehen Sie, ob ein Fahrzeug nachlackiert wurde oder eine Beschichtung innerhalb der Toleranz liegt. Die meisten Geräte arbeiten auf ferromagnetischen Metallen wie Stahl. Für Aluminium oder Edelstahl wählen Sie eine Non-Ferro-Ausführung. Ein universelles Modell misst beides, das hilft, wenn Sie nicht wissen, was unter dem Lack steckt.
Wo es beim Bestellen schiefgeht
Der häufigste Fehler: ein Ferro-Modell bestellen, obwohl Sie auch Aluminiumbleche messen. Dann bekommen Sie keinen oder einen unzuverlässigen Wert. Sind Sie unsicher beim Substrat, nehmen Sie ein universelles Modell. Wollen Sie mehr Messgeräte für die Werkstatt, schauen Sie bei Prüfgeräte. Für Spannung und Strom an 6 bis 24V Systemen nutzen Sie Multimeter und Spannungsprüfer. Temperatur neben der Lackdicke messen Sie mit Thermometer.

