Gasdetektoren

Ein Gasdetektor findet Lecks in Kraftstoffleitungen oder Kälteanlagen. Sie müssen den Sensor zum Gas wählen, das Sie suchen. Ein Halbleitersensor erkennt Propan, Butan und LPG. Für Formiergas oder Wasserstoff brauchen Sie einen anderen Sensorkopf. Prüfen Sie, welche Gase das Gerät erkennt. Stellen Sie den Alarm ein, damit er keine Fehlalarme gibt. Nehmen Sie ein Modell, das Sie kalibrieren können. Lassen Sie das Gerät jährlich prüfen.

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Gasdetektor für die Werkstatt

Welcher Gasdetektor passt zu Ihrer Arbeit?

Ein Gasdetektor misst Lecks in Gasleitungen oder Kraftstoffsystemen. Der Sensor muss zum Gas passen, das Sie suchen. Ein Halbleitersensor erkennt Propan, Butan und LPG. Prüfen Sie, welche Gase das Gerät erkennt. Für Formiergas oder Wasserstoff ist ein anderer Sensor nötig. Wählen Sie ein Modell, das Sie kalibrieren können, und lassen Sie es jährlich prüfen. So arbeiten Sie sicher und finden das Leck.

Worauf Sie beim Bestellen achten sollten

Prüfen Sie zuerst, welches Gas Sie aufspüren möchten. Steht das Gas nicht in den technischen Daten, funktioniert der Detektor nicht. Arbeiten Sie oft an Klimaanlagen, wählen Sie ein Modell, das auch Kältemittel erkennt. Achten Sie auf die Empfindlichkeit in ppm. Je niedriger der Wert, desto kleiner das Leck, das Sie finden. Ein Alarm mit einstellbarem Schwellwert verhindert Fehlalarme in einer verschmutzten Werkstatt.

Warum Kalibrierung wichtig ist

Ein Gasdetektor verliert mit der Zeit an Genauigkeit. Lassen Sie das Gerät daher jährlich kalibrieren. Verwenden Sie ein Prüfgas, das zum Zielgas passt. Ohne Kalibrierung übersehen Sie kleine Lecks. Das kostet Zeit und kann gefährlich sein. Wählen Sie ein Modell mit deutlicher Kalibrieranzeige. Dann wissen Sie, dass das Gerät zuverlässig ist.

Ein Gasdetektor gehört zu den Prüfgeräten in Ihrer Werkstatt. Suchen Sie ein Leck in einem geschlossenen System, ergänzt ein Lecksucher ihn. Für Klimaanlagen wählen Sie Klimaanlagen-Prüfgeräte, und Spannung prüfen Sie mit Multimetern und Spannungsprüfern.