Einfüllhilfen für Getriebe- und Motoröl

Beim Nachfüllen oder Wechseln von Motor- und Getriebeöl verhindert eine geeignete Einfüllhilfe Verschmutzung und Ölverlust. Achten Sie auf die Länge des Schlauches: Er muss die Einfüllöffnung ohne Knick erreichen. Ein Modell mit Haken lässt sich über dem Motor oder Getriebe aufhängen, sodass Sie beide Hände frei haben. Für manche Doppelkupplungsgetriebe ist ein dünner flexibler Schlauch erforderlich, der in die kleine Öffnung passt. Wählen Sie ein Material, das öl- und wärmebeständig ist. Nehmen Sie die Einfüllhilfe, die genau zu Ihrem Fahrzeug passt.

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Die passende Einfüllhilfe wählen

Welche Ausführung passt zu Ihrer Arbeit?

Eine Einfüllhilfe für Motor- oder Getriebeöl gibt es in verschiedenen Ausführungen. Für eine kleine Einfüllöffnung verwenden Sie einen flexiblen Schlauch. Er erreicht die Öffnung präzise. Ein gerader Schlauch funktioniert bei gut erreichbarer Einfüllstelle. Prüfen Sie immer die Länge des Schlauchs. Er muss die Einfüllstelle ohne Spannung erreichen.

Wo das Bestellen schiefgeht

Der größte Fehler ist ein zu kurzer oder zu steifer Schlauch. Dann läuft Öl am Gehäuse vorbei. Das kostet Zeit und verursacht Verschmutzung. Wählen Sie daher eine Einfüllhilfe mit Haken oder Öse. So hängen Sie den Trichter über die Einfüllstelle und haben beide Hände frei. Achten Sie auch darauf, dass der Schlauch ölbeständig ist. Kunststoff oder Gummi in guter Qualität hält länger.

Warum die richtige Wahl wichtig ist

Mit der richtigen Einfüllhilfe füllen Sie schnell und sauber nach. Kein ausgelaufenes Öl auf dem Boden oder am Block. Das spart Reinigungsarbeit und verhindert Rutschgefahr. Für Getriebe mit kleiner Öffnung ist ein dünner flexibler Schlauch unverzichtbar. Ein Set mit mehreren Adaptern deckt mehr Marken und Modelle ab. So haben Sie immer das richtige Werkzeug griffbereit.

Diese Einfüllhilfen gehören zum Öldienst als Ganzem. Fangen Sie das abgelassene Öl sauber mit einem Auffangbehälter auf, und lösen Sie den Filter mit einem Ölfilterschlüssel oder einer Kappe. Für das Ablassen selbst nutzen Sie einen Ölablass-Schlüssel, und ein beschädigtes Ablassgewinde lösen Sie mit Ölablassschrauben und Gewindereparatur.