Motor, Öldruck

Ein korrekter Öldruck ist entscheidend für die Schmierung des Motors. Mit einem Öldrucktester messen Sie den Druck während des Betriebs. So sehen Sie sofort, ob das Schmiersystem funktioniert. Achten Sie bei der Wahl auf das Gewinde des Sensors, meist Zoll oder metrisch. Eine gut ablesbare Anzeige und ein passender Messbereich sind ebenfalls wichtig. Die Tester werden mit verschiedenen Adaptern und einem Koffer geliefert. So prüfen Sie jeden Motor ohne Risiko.

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Öldruck messen: Worauf kommt es an?

Welcher Öldrucktester passt zu Ihrer Werkstatt?

Ein Öldrucktester misst den Druck im Schmiersystem bei laufendem Motor. So sehen Sie sofort, ob Ölpumpe und Lager noch einwandfrei arbeiten. Wählen Sie einen Tester mit einem Bereich, der zu Ihren Motoren passt. Für Pkw ist 0 bis 10 bar üblich. Für Lkw und Landmaschinen benötigen Sie einen höheren Bereich.

Wo liegen die Fehlerquellen beim Bestellen?

Das Gewinde des Öldrucksensors variiert je nach Marke und Modell. Meist ist es metrisch oder in Zoll. Prüfen Sie daher immer, welches Gewinde Ihr Tester benötigt. Ein Satz mit mehreren Adaptern deckt die meisten Motoren ab. So vermeiden Sie, dass Sie für jedes Fahrzeug einen eigenen Tester brauchen.

Warum ein klares Display und ein Koffer wichtig sind

Ein gut ablesbares Display verhindert Fehlablesungen, besonders bei Vibrationen oder schlechtem Licht. Ein Koffer hält Tester und Adapter zusammen. So bleibt alles vollständig und geschützt. Wählen Sie einen Tester, den Sie ohne Umstände auch an schwer zugänglichen Stellen im Motorraum einsetzen können.

Ein Öldrucktester gehört zu den Prüfgeräten für die Werkstatt. Hören Sie ein tickendes Geräusch, das Sie nicht einordnen können, helfen Ihnen Stethoskope weiter. Für die Messung von Spannung und Widerstand in der Verkabelung des Öldrucksensors greifen Sie zu Multimetern und Spannungsprüfern. Und um zu prüfen, ob eine Leitung oder Dichtung leckt, ist ein Lecksucher die richtige Wahl.